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Sichelschmiede

Werkstatt für Friedensarbeit in der Kyritz-Ruppiner Heide

Seit 1992 wehrt sich die Bevölkerung in der Kyritz-Ruppiner Heide erfolgreich gegen die Pläne der Bundeswehr, das ehemals unter Stalin enteignete Bombodrom-Gelände wieder für Kriegsvorbereitungen zu nutzen. Der Konflikt um die Kyritz-Ruppiner Heide ist mehr als nur ein regionales Problem: Dort wollen die Bundeswehr, EU-Truppen und NATO-Truppen im großen Stil den Luftkrieg und das zusammenwirken von Luft- und Bodentruppen üben. Unter anderem will die Bundeswehr hier mit den Tornados aus Büchel, die mit US-Atomwaffen bestückt werden können, ein Verfahren zum Abwurf von Atombomben üben.

Unsere Vision: Die Kyritz-Ruppiner Heide wird zu einem Kristallisationspunkt für die bundesweite Friedensbewegung werden – zu einem Ort, wo schon jetzt eindrucksvolle gewaltfreie Aktionen zur Verhinderung zukünftig geplanter Kriege stattfinden.

Mit dem Projekt "Sichelschmiede" wollen wir dazu beitragen, dass diese Vision Wirklichkeit wird.

 

Aktuelles:

Das Urteil vom 27.3.09, in dem das Oberverwaltungsgericht der Bundeswehr den betrieb des "Bombodroms" untersagt hat, liegt jetzt schriftlich vor.
Hier als pdf herunterladen.

Petitionsausschuss hat entschieden: Petitionen gegen das Bombodrom sollen der Bundesregierung "zur Erwägung" überwiesen werden. Hier geht's zur Pressemitteilung des Bundestags darüber.

Jetzt wichtiger denn je:
campact-Aktion
Appell an Verteidigungs- Minister Jung und Außenminister Steinmeier:
Stoppen Sie das Bombodrom!

"Nach Straßburg. Gedanken zur spektrenübergreifenden Zusammenarbeit"
von Ulrike Laubenthal und Hans-Peter Richter

Sichelschmiede-Zusammenfassung der aktuellen Stunde im Bundestag zum Bombodrom am 22.4.09

 

Sichelschmiede
Beyschlagstr. 11a
13503 Berlin
Telefon 030-43671621
E-Mail: info "at" sichelschmiede "Punkt" org

Letzte Aktualisierung: 17.6.2009